Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

 cie. jacqueline p. 

solodanza am werk 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

  

news

 

 

 

 

behind the line

 

 

 

 

 

 

         

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 share this moment 9 - 1                produktion 2014/2015

 

-> die Idee

der bühnentanz wird nach wie vor nach athletischen und ästhetischen kriterien definiert. theater, die zeitgenössischen tanz veranstalten sind wenig. wenn zeitgenössischer tanz veranstaltet wird, dann mit wenig gastspielen. die auftrittsmöglichkeiten eines bühnentänzers sind begrenzt. auf eine produktionsdauer von ca. 10 wochen folgen 3 bis 7 vorstellungen. danach folgt, wenn überhaupt, eine neue produktion. bühnentänzern fehlt die kontinuität. die hürde einer abendfüllenden produktion ist hoch. weitere arbeitsmöglichkeiten für choreografen sind rar. die choreografische handschrift hat wenig entwicklungspotenzial.

hier setzt „share this moment 9-1“ an.

 

-> das Konzept

das laboratorium besteht aus 9 zeitgenössischen tänzer und choreografen, die sich während 9 vorstellungen neu formieren. ihre tänzerischen wurzeln sind so verschieden wie ihr tanz. die einzige gemeinsamkeit ist die suche nach ihrer tänzerischen und choreografischen handschrift. 

die tänzer und choreografen haben nur 1 gemeinsame probe. im voraus bestimmen sie das thema. in der probe besprechen sie das bewegungs- und bühnenkonzept. in der vorstellung können sie nur auf ihre erfahrung, den arbeitskollegen und das bühnenkonzept zurück greifen. der rest ist intuition. 

die zuschauer werden zeuge von überraschungsmomenten. sie erleben, wie jeder tänzer mit der herausforderung des konzeptes und der situation auf der bühne umgeht. sie erleben tänzer, die lust auf risiko haben. 

das laboratorium gibt einblick in das aktuelle zeitgenössische tanzschaffen. es ist auf der suche nach neuen bewegungs- und bühnenkonzepten. es schafft raum für austausch, lebendigkeit und persönlichkeit im tanz gepaart mit risikolust.

 

tanz: nanny burri, andrea fäh, martina la bonté pema, pierre-yves diacon, kilian haselbeck, ivan blagajcevic, jacqueline pasanisi, sarah a. waelchli

musik: philipp a. zehnder, simon berz, kurt söldi, matthias schmid, carles peris, michael jaeger, chris jaeger brown, peter a. schmid, beat gisler

idee/konzept: jacqueline pasanisi

produktion: solodanza am werk

koproduktion: theater am gleis

 

  

mit freundlicher unterstützung